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DAS WIE AM WAS
KAI SCHIEMENZ - KUNST ENTSTEHT AUS DEM RICHTIGEN GRIFF

Warum Glas ein faszinierendes Materiall ist und warum der richtige Griff oft der richtige Augenblick ist

KUNST ENTSTEHT AUS DEM RICHTIGEN GRIFF


„Das Wie am Was“ - das Kunstkonzept der Droege Group - ist wichtiger Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie und interpretiert das Unternehmensmotto „Umsetzung - nach allen Regeln der Kunst“ durch die Kunst. Diese stiftet zum Sehen an, schärft Wahrnehmung und liefert uns vielfältige Anregungen, die wir in unserem unternehmerischen Alltag einsetzen. Ein Baustein unseres Kunstkonzepts ist „Das Wie am Was | film edition“, eine Video-Reihe, in der Künstler Einblicke in das eigene Werk geben und Umsetzungsregeln durch Ihre Kunst interpretieren.


Die neue Folge der film edition gibt Einblicke in das Werk von Kai Schiemenz. Die Kunst des in Berlin lebenden und arbeitenden Künstlers hat einen ganz besonderen Reiz. Sein Arbeitsmaterial ist das Glas, ein anspruchsvoller Werkstoff, den er auf eine ihm eigene Art und Weise behandelt und zu fantastischen Skulpturen arrangiert. „Der richtige Griff“ ist für Kai Schiemenz oft „der richtige Augenblick“, in dem seine Arbeiten entstehen. Dabei geht es dem Künstler nicht nur um die klassische Anmutung, die „Schönheit“ des Glases, sondern auch um seine anderen Facetten – angeraute, opake Oberflächen, die undurchsichtig werden und damit ihre klassischen Glaseigenschaften verlieren.

DAS WIE AM WAS
ANDREA ROBBINS & MAX BECHER - KUNST MACHT SICHTBAR.

Das Künstlerehepaar hinterfragt in seinem Werk Stereotype und gewohnte Bilder.

KUNST MACHT SICHTBAR. KUNST LEHRT SEHEN.

„Das Wie am Was“ - das Kunstkonzept der Droege Group - ist wichtiger Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie und interpretiert das Unternehmensmotto „Umsetzung - nach allen Regeln der Kunst“. Diese stiftet zum Sehen an, schärft Wahrnehmung und liefert uns vielfältige Anregungen, die wir in unserem unternehmerischen Alltag einsetzen. Ein Baustein unseres Kunstkonzepts ist die „Das Wie am Was | film edition“, in der Künstler Einblicke in das eigene Werk geben und Umsetzungsregeln mit ihrer Kunst interpretieren.

Andrea Robbins und Max Becher sind ein international anerkanntes Künstlerpaar. In ihren sozialkritischen, dokumentarisch anmutenden Fotografien, thematisieren sie die weltweiten Auswirkungen von Kolonialismus, Einwanderung, Massentourismus und Holocaust. Sie hinterfragen Stereotype und gewohnte Bilder und regen uns so auf ungewöhnliche Weise zum genaueren Hinschauen und zum Nachdenken an.

So entstanden zahlreiche Serien mit Gebäuden und Siedlungen, die in ethnologisch und geografisch fremde Orte verpflanzt wurden, der Cowboy-Kultur der schwarzen Minderheit in den USA, ultraorthodoxen jüdischen Siedlungen in Brooklyn, deutschen Indianern oder Exile Brands – kubanischen Zigarren, die außerhalb Kubas in den USA produziert werden. Ihre Kunst öffnet uns auf nicht plakative, subtile Art und Weise die Augen und lehrt uns zu sehen

Das Wie am Was | Begegnung
KARIN KNEFFEL

Das Wie am Was | Begegnung: Zu Gast im David-Hansemann-Haus, dem Unternehemnssitz der Droege Group in Düsseldorf.

Nach dem erfolgreichen Auftakt des Formates „Das Wie am Was | Begegnung“ mit Neo Rauch im Jahr 2015, setzt die Droege Group die Reihe nun mit Karin Kneffel fort.Die Droege Group präsentiert im David-Hansemann-Haus, ihrer Unternehmenszentrale in der Düsseldorfer Innenstadt, zahlreiche Ölgemälde und Aquarelle aus allen Werkphasen: Tierportäts, Früchtestillleben, Interieurs und vieles mehr.

Dieser Kurzfilm zeigt Impressionen der Eröffnungsveranstaltung, die zusammen mit der Künstlerin selbst und vielen geladenen Gästen am 8. September 2017 stattfand.

„Das Wie am Was“ ist seit vielen Jahren integraler Bestandteil der Unternehmensphilosophie des Düsseldorfer Investment- und Beratungshauses Droege Group. Kunst wird als innovativer Impulsgeber verstanden, der zum Sehen anstiftet und neue Perspektiven eröffnet. Durch Kunst schulen die Mitarbeiter der Droege Group ihre Wahrnehmungsfähigkeit und lernen, die Phänomene der Kunst auf die Problemstellungen der Kundenprojekte zu übertragen. Dadurch entstehen vielfältige Anregungen, die in die Gestaltung von Unternehmensentwicklungen einfließen.

DAS WIE AM WAS
CODY CHOI - WAHRNEHMUNG UND GESTALTUNG SIND EINS

Wie sehr sind unsere Wahrnehmung und unser Denken durch den kulturellen Kontext bestimmt, aus dem wir stammen?

Das Kunstkonzept „Das Wie am Was“ ist zentraler Punkt der Unternehmensphilosophie der Droege Group und Ausdruck unseres Qualitätsanspruches „Umsetzung – nach allen Regeln der Kunst“. Kunst ist kreativer Impulsgeber und Instrument zugleich. Sie stiftet zum Sehen an, schärft die Wahrnehmung und liefert vielfältige Anregungen im unternehmerischen Alltag. In der „Das Wie am Was | film edition“ geben Künstler Einblicke in das eigene Werk und interpretieren Regeln der Umsetzung mit ihrer Kunst.

Wie entsteht eigene Identität? Wie sehr sind unsere Wahrnehmung und unser Denken durch den kulturellen Kontext bestimmt, aus dem wir stammen? Wie entwickeln sich Stereotype und Klischees und welchen Einfluss haben Kulturen aufeinander? Diesen und weiteren Fragen geht der 1961 in Seoul geborene Konzeptkünstler Cody Choi nach. In seinen Installationen und Gemälden verarbeitet er autobiographische Erlebnisse – seine Emigration in die USA als 22-Jähriger und seine innere Zerrissenheit zwischen östlicher und westlicher Kultur. Zugleich thematisieren seine Werke auf provokante Art und Weise Kontroversen zwischen beiden Kulturkreisen und die zunehmende Verwestlichung seines Heimatlandes. Wir durften den Künstler, der nach Stationen in Los Angeles und New York wieder in seiner Heimatstadt Seoul lebt und als Professor lehrt, in Venedig bei den Aufbauarbeiten zu seinem Pavillon bei der der 57. Biennale 2017 begleiten. 

DAS WIE AM WAS
JERRY ZENIUK - KUNST HAT KEINE FESTEN REGELN

Warum Malerei die höchste Form des Denkens ist und welche Rolle dem Zwischenraum zukommt.

KUNST HAT KEINE FESTEN REGELN. KUNST FINDET SIE.

„Das Wie am Was“ - das Kunstkonzept der Droege Group - ist wichtiger Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie und interpretiert das Unternehmensmotto „Umsetzung - nach allen Regeln der Kunst“ durch die Kunst. Diese stiftet zum Sehen an, schärft Wahrnehmung und liefert uns vielfältige Anregungen, die wir in unserem unternehmerischen Alltag einsetzen. Ein Baustein unseres Kunstkonzepts ist „Das Wie am Was | film edition“, eine Video-Reihe, in der Künstler Einblicke in das eigene Werk geben und die Umsetzungsregeln interpretieren.

Die neue Folge widmet sich dem 1945 in Deutschland als Sohn ukrainischer Flüchtlinge geborenen und später in New York aufgewachsenen deutsch-US-amerikanischen Künstler Jerry Zeniuk. Er war von 1993 bis 2011 Professor für Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste München. Die elementare Malerei von Jerry Zeniuk ist weder gegenständlich noch narrativ. Vielmehr geht sie philosophischen Fragen des Lebens nach, ausgedrückt durch Farbe, Licht und Raum. In dem Video erklärt Jerry Zeniuk, warum alle guten Maler behaupten, Malerei sei konzeptuell, worin er die höchste Form des Denkens sieht und warum der Zwischenraum in seinen Werken die entscheidende Rolle spielt.

DAS WIE AM WAS
KARIN KNEFFEL - KUNST IST KÖNNEN MIT RISIKO

Das Wie am Was | film edition: Karin Kneffel fordert ihre Betrachter heraus, ermöglicht ihnen ungewohnte Betrachtungswinkel.

"Das Wie am Was" - das Kunstkonzept der Droege Group - ist wichtiger Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie und interpretiert das Unternehmensmotto "Umsetzung - nach allen Regeln der Kunst" durch die Kunst. Diese stiftet zum Sehen an, schärft Wahrnehmung und liefert uns vielfältige Anregungen, die wir in unserem unternehmerischen Alltag einsetzen.

Ein Baustein unseres Kunstkonzepts ist "Das Wie am Was | film edition", eine Video-Reihe, in der Künstler Einblicke in das eigene Werk geben und Umsetzungsregeln mit ihrer Kunst interpretieren. Die neue Folge der film edition ist Karin Kneffel gewidmet. Sie war Meisterschülerin von Gerhard Richter und wurde im Jahr 2008 als Professorin an die Akademie in München berufen. Spiegelungen, Wassertropfen, extreme Perspektiven - Karin Kneffel fordert ihre Betrachter heraus, ermöglicht ihnen ungewohnte Betrachtungswinkel und neue Sichtweisen auf die Wirklichkeit. "Wenn man eine Idee im Kopf hat, muss man einen Weg finden, sie umzusetzen", so die Künstlerin.

DAS WIE AM WAS
TIM EITEL - KUNST BRAUCHT IHRE ZEIT

Das Wie am Was | film edition: Der Künstler über sein Werk zwischen Ideal und Abstraktion und Anschauung.

„Das Wie am Was“ - das Kunstkonzept der Droege Group - ist wichtiger Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie und interpretiert das Unternehmensmotto „Umsetzung - nach allen Regeln der Kunst“ durch die Kunst. Diese stiftet zum Sehen an, schärft Wahrnehmung und liefert uns vielfältige Anregungen, die wir in unserem unternehmerischen Alltag einsetzen. Für uns ist die Kunst der innovative Impulsgeber.

Ein Baustein unseres Kunstkonzepts ist „Das Wie am Was | film edition“ - eine Video-Reihe, in der Künstler Einblicke in das eigene Werk geben und Umsetzungsregeln mit ihrer Kunst interpretieren.

Tim Eitel gehört zu den Künstlern der Neuen Leipziger Schule. 1971 in Leonberg geboren, begann er 1997 mit einem Studium der Malerei an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Von 2001 bis 2003 war er Meisterschüler von Arno Rink. Nach Aufenthalten in Los Angeles, New York und Berlin lebt und arbeitet Tim Eitel heute in Paris.

Eine strenge Reduktion seiner Bildmotive auf das Wesentliche und der Verzicht auf Narration in seinen Bildern charakterisieren sein Werk. Seine künstlerische Vorgehensweise bezeichnet er selbst treffend als "Photoshop auf der Leinwand". Tatsächlich dienen ihm Fotografien als Ausgangsmaterial für seine Gemälde, die er im Laufe des Malprozesses ausschnitthaft auf die Leinwand überträgt, assembliert und immer weiter reduziert. In seinen aktuellen Arbeiten hat der Künstler die Dunkelheit für sich gepachtet. Die Finsternis entfremdet Objekte und Figuren, macht sie weniger sichtbar und rückt sie in die Distanz. Erst nachdem einige Zeit vergangen ist, beginnt der Betrachter alles klar zu sehen. Dann, so der Künstler, treffen sich zwei Welten: die Welt des Ideals und der Abstraktion und die Welt der Anschauung.

DAS WIE AM WAS
XENIA HAUSNER - KUNST BRAUCHT UMFELD

Das Wie am Was | film edition: In ihrem künstlerischen Schaffen stellt die Bildfindung bzw. Bilderfindung den wichtigsten Prozess dar.

"Das Wie am Was" - das Kunstkonzept der Droege Group - ist seit 1995 integraler Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. Der Umgang mit Kunst stiftet zum Sehen an, schärft Wahrnehmung und liefert uns vielfältige Anregungen und Impulse, die wir in unseren Transformations- und Wertsteigerungsprojekten nutzen können. Mit unserer Film Edition haben wir ein neues Format für "Denkanstöße" geschaffen, in dem Künstler verschiedener Genres aus unserer Zusammenarbeit zu Wort kommen. Auf der Video-Plattform geben sie Einblick in das eigene Werk und gehen auch auf einzelne Phänomene - "Regeln" - der Kunst ein, an denen wir unsere Arbeit erklären.

Die nächste Künstlerin, die in unserer Film Edition porträtiert wird, ist Malerin Xenia Hausner. Sie wurde 1951 in Wien geboren und ist eine der bekanntesten österreichischen Künstlerinnen der Gegenwart. Nach einem Studium an der Akademie der Bildenden Künste Wien und der Royal Academy of Dramatic Art London sowie jahrelanger Tätigkeit als Bühnenbildnerin an großen Theatern und Opernhäusern, widmete sich ab 1992 ausschließlich der Malerei. Ihre meist großformatigen Frauenporträts beschreiben Erfahrungen zwischenmenschlicher Beziehungen. Auf ihren Leinwänden entspinnen sich Bildgeschichten, die den Betrachter mit ihrer tief emotionalen, beunruhigenden und rätselhaften Wirkung in den Bann ziehen.

In ihrem künstlerischen Schaffen stellt die Bildfindung bzw. Bilderfindung den wichtigsten Prozess dar. Das Medium der Fotografie spielt dabei eine entscheidende Rolle. Sie dient ihr nicht alleine als Vorlage, sondern vielmehr als Grundlage, anhand derer sie ihre Bildmotive weiterentwickelt, sie verfremdet, ausschnitthaft vergrößert oder gegen sie anmalt.

In den letzten Jahren bereiste die Künstlerin mehrfach China und Asien und lebte zeitweise dort. Aus den Eindrücken dieser Reisen entstand eine neue Werkreihe, in der Menschen verschiedener Kulturen in einen Dialog miteinander treten.

DAS WIE AM WAS
NEO RAUCH

Das Wie am Was | Begegnung: Zu Gast im David-Hansemann-Haus, dem Unternehemnssitz der Droege Group in Düsseldorf.

Am 2. Oktober war Neo Rauch, der Begründer der Neuen Leipziger Schule, zu Gast im David-Hansemann-Haus - dem Unternehemnssitz der Droege Group in Düsseldorf.

Aus diesem Anlass werden unter dem Dach des Kunstkonzepts der Droege Group "Das Wie am Was" einige Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen aus dem Werk von Neo Rauch gezeigt.

"Das Wie am Was" ist seit vielen Jahren intergraler Bestandteil der Unternehmensphilosophie des Düsseldorfer Investment- und Beratungshauses Droege Group. Kunst wird als innovativer Impulsgeber verstanden, der zum Sehen anstiftet neue Perspektiven eröffnet. Durch Kunst schulen die Mitarbeiter der Droege Group ihre Wahrnehmungsfähigkeit und lernen, die Phänomene der Kunst auf die Problemstellungen der Kundenprojekte zu übertragen. Dadurch entstehen vielfältige Anregungen, die in die Gestaltung von Unternehmensentwicklungen einfließen.

In dem Kurzfilm spricht Neo Rauch über Das Wie am Was, die Begegnung mit seinen Arbeiten und die Bedeutung der Sinne, über die Bilder zu den Betrachtern finden.

DAS WIE AM WAS
STEFAN KÜRTEN - KUNST IST EIN PROZESS

Das Wie am Was | film edition: Der Umgang mit Kunst stiftet zum Sehen an, schärft Wahrnehmung und liefert Anregungen und Impulse.

"Das Wie am Was" - das Kunstkonzept der Droege Group - ist seit 1995 integraler Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. Es ist ein Differenzierungsmerkmal, mit dem das „Was“ - das Beratungs- und Investmenthaus - durch das „Wie“ nach den „Regeln“ der Kunst differenziert wird. "Das Wie am Was“ manifestiert sich im Unternehmenscredo: die Begeisterung für Qualität und das Bekenntnis zur Umsetzung - nach allen Regeln der Kunst.

Der Umgang mit Kunst stiftet zum Sehen an, schärft Wahrnehmung und liefert uns vielfältige Anregungen und Impulse, die wir in unseren Transformations- und Wertsteigerungsprojekten nutzen können.

Mit unserer aktuellen Film Edition starten wir ein neues Format für "Denkanstöße" von Künstlern verschiedener Genres aus unserer Zusammenarbeit. Auf der Video-Plattform geben sie Einblick in das eigene Werk und gehen auch auf einzelne Phänomene - "Regeln" - der Kunst ein, an denen wir unsere Arbeit erklären.

Den Anfang macht Stefan Kürten. Geboren 1963, lebt und arbeitet Stefan Kürten in Düsseldorf. Seit 2014 unterrichtet er als Professor an der Düsseldorfer Kunstakademie, deren Absolvent er ist.

DAS WIE AM WAS
PROFESSOR DR. MICHAEL BOCKEMÜHL

Das Kunstkonzept der Droege Group als Differenzierungsmerkmal und Unternehmensphilosophie.

"Das Wie am Was" - das Kunstkonzept der Droege Group - ist seit 1995 integraler Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. Es ist ein Differenzierungsmerkmal, mit dem das „Was“ – das Beratungs- und Investmenthaus – durch das „Wie“ nach den „Regeln“ der Kunst differenziert wird. "Das Wie am Was“ manifestiert sich im Unternehmenscredo: die Begeisterung für Qualität und das Bekenntnis zur Umsetzung – nach allen Regeln der Kunst.

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