Donnerstag, 21. Dezember 2017

DIE ZEIT: Kunst als Coaching

Die ZEIT berichtet über das Kunstkonzept der Droege Group.

ZEIT-Autorin Christiane Meixner war zu Gast im David-Hansemann-Haus und sprach anlässlich der "Das Wie am Was | Begegnug - Karin Kneffel" mit Dr. Hedda im Brahm-Droege über die Bedeutung der Kunst im unternehmerischen Alltag der Droege Group.

Wie macht man Berater erfolgreich? Man zeigt ihnen Kunst. Das glaubt jedenfalls eine Düsseldorfer Unternehmerin.

Was Kunst alles leisten soll! Das Vermögen von Investoren mehren, Museumsbesucher bilden, Sammler adeln. Im Unternehmen von Hedda im Brahm-Droege soll Kunst dazu noch die Mitarbeiter erfolgreicher machen.

Die Droege Group, ein Düsseldorfer Familienunternehmen, investiert in Firmen in verschiedenen Branchen, etwa Logistik, Medizintechnik, Personaldienstleistungen. Manche Unternehmen, wie die Verlagsgruppe Weltbild, hat sie ganz übernommen. Zugleich berät das Unternehmen Mittelständler. 50.000 Mitarbeiter arbeiten weltweit für die Droege Group. Die Zentrale steht am Rhein, dort wird der Schatz verwahrt: In einem denkmalgeschützten Bürohaus aus den fünfziger Jahren befindet sich eine Sammlung mit über tausend Kunstwerken.

Doch schon beim Wort "Sammlung" protestiert Hedda im Brahm-Droege, wenn man sie darauf anspricht. Erst recht sei ihre Zusammenstellung keine "Corporate Collection", wie es nun häufig heißt, wenn Firmen Kunst zur Imagepflege erwerben – und oft später gewinnbringend wieder veräußern. "Wir leben damit. Für uns ist sie ein Mittel, um mit den Kollegen in Kommunikation zu treten. Die Kunst wird nicht unter Sammlungsaspekten zusammengetragen, sie hat einen Bezug zum Unternehmen." [...]

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(Quelle: Die ZEIT, 53/2017)

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