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Kunst macht Unmögliches möglich.
Umsetzung entwickelt Möglichkeiten, die bisher nicht denkbar waren.

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Begegnung

Das Wie am Was | Begegnung


Mit dem Format "Begegnung" haben wir im David-Hansemann-Haus, unserem Unternehmenssitz in Düsseldorf, einen Ort geschaffen, der zur Auseinandersetzung mit Kunst einlädt. Kunst lehrt Sehen, öffnet neue Blickwinkel und zwingt den Betrachter eine Haltung anzunehmen. Im Rahmen von "Begegnungen" sind Künstler mit ihren Arbeiten zu Gast im David-Hansemann-Haus. Hier diskutieren wir mit Mitarbeitern, Partnern und externen Gästen über Kunst, ihre Wirkung und die Wechselwirkung zwischen den Regeln der Kunst und Regeln der Umsetzung.

Den Anfang machte Neo Rauch, der Begründer der Neuen Leipziger Schule und einer der bedeutendsten Künstler der Gegenwart, als er am 2. Oktober 2015 zu Gast im David-Hansemann-Haus war.

Dr. Hedda im Brahm-Droege ist seit 2011 Mitglied des Kuratoriums der Grafikstiftung Neo Rauch in Aschersleben. Anlässlich der Kuratoriumssitzung der Grafikstiftung, die am 2. Oktober in Düsseldorf stattgefunden hat, wurden auch ausgewählte Gemälde, Skulpturen und Papierarbeiten im David-Hansemann-Haus gezeigt.

Das Wie am Was

Neo Rauch zu Gast im David-Hansemann-Haus

 

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Das Wie am Was

Neo Rauch zu Gast im David-Hansemann-Haus

 

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Dr. Hedda im Brahm-Droege
F.A.Z.-Portrait

Dr. Hedda im Brahm-Droege zum Das Wie am Was und Neo Rauch


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KÜNSTLER 2012
Thomas Schütte

Das Neue zu sehen, ist ein höchst komplexer Vorgang. In der Regel sieht man nur, was man weiß und als wirklich erscheint uns nur, was mit unserem Vorwissen übereinstimmt. Wie kann unter solcher Voraussetzung überhaupt Neues in unseren Blick gelangen? Sieht man genauer hin, schwindet die Sicherheit, erklären zu können, was man sieht.

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